Wir über uns und wie es zu den Bieren "Roter Baron" kam.

Einige kennen sicherlich unsere Marke Brau-Partner und wissen, dass wir unter dieser das wohl effizienteste Angebot an Braustoffen und Brauutensilien für Haus- und Hobbybrauer im deutschsprachigen Raum anbieten.

Auf den Spuren des Schöps ist Klaus Kling bei seinem Hobby auch auf die Rezepturen zweier Biere einer kleinen, längst aufgelassenen Brauerei gestoßen, welche um das Jahr 1885 eine "Roth-Weisse" und ein "Teutsch-Pilsener-Rouge" etablieren wollte.

Es blieb aber wohl nur bei kleineren Brau-Chargen, weil die Kundschaft diesen Bieren, warum auch immer, vermutlich doch nicht so zugeneigt war, wie es sich der Brauerei-Besitzer erhofft hatte. Das ist jedoch nur Spekulation, weil über die tatsächlichen Gründe, wie so oft, leider nichts Genaueres zu erfahren war.

Die entdeckten Rezepturen entsprechen nach heutigen Gesichtspunkten aber einem astreinen "Handwerks-Bier" (Neudeutsch auch "Craft-Bier" genannt), wie es heutzutage wieder in aller Munde ist.

In den wenigen Aufzeichnungen kamen auch immer wieder "Reklame-Worte" (Slogan würde man heute sagen) vor, wie sie damals eben in Anzeigen etc. Verwendung fanden.

Beispiele:

>>> Treu nach alter Tradition
>>> rotblond
>>> ehrliches Bier
>>> tugendsam gebraut
>>> von aufrichtigen Braugesellen
>>> usw. usw.

Das klingt für viele heutige Menschen wahrscheinlich doch recht altbacken, war damals aber durchaus trendig und üblich.

Wie dem auch sei. Diese tugendhaften Werbe-Aussagen passen einfach irgendwie in adelige Kreise. Und weil die besagten Biere ja bekanntlich einen rotblonden Touch hatten und haben, so haben wir sie einfach mit dem Roten Baron assoziiert, woraus letztlich ebensolche Marke entstand.

Das wars dann auch schon. Lassen Sie sich doch einfach mal eins schmecken.

Klaus Kling

BRAU-PARTNER K. Kling